INFORMATIONEN ZU DEN DIENSTLEISTUNGEN

KLASSISCHE MANIKÜRE

Als erstes werden die Hände desinfiziert! Wenn Sie Nagellack auf den Nägeln tragen, wird dieser zu allererst gründlich mit Nagellackentferner und Wattepads entfernt.

Um die Nägel optimal vorzubereiten und die Nagelhaut aufzuweichen, werden Ihre Hände für zehn Minuten in ein Nagelbad gelegt. Die Nagelhaut wird zunächst mit einem Pusher sanft zurückgeschoben. Steht die Nagelhaut stark über, besteht eine Verletzungs- und auch Entzündungsgefahr. In diesem Fall wird die Nagelhaut mit einer Schere oder einer Nagelhautzange schonend entfernt. Nun werden Ihre Nägel in Form gebracht und eventuell sogar auch gekürzt.

Je nach Wunsch kann der Naturnagel mit einer speziellen Feile gefeilt werden, um bei dem Nagel evtl. vorhandene Rillen oder Unebenheiten zu glätten. Im Anschluss wird mit einer weiteren Feile der Nagel auf Hochglanz poliert.

Fast geschafft! Jetzt fehlt nur noch die abschließende Pflege. Vor allem die strapazierte Haut und Nagelhaut freut sich über eine feuchtigkeitsspendende Handcreme und ein Nagel-Öl. Dazu wird eine haselnussgroße Menge Handcreme einmassiert und im Anschluss das Nagel-Öl auf die Nagelhaut aufgetragen.

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PEDIKÜRE

Zuerst die Hände desinfiziert! Wenn Sie Nagellack auf den Fußnägeln tragen, wird dieser zu allererst gründlich mit Nagellackentferner und Wattepads entfernt. Um Ihre Füße optimal vorzubereiten und die Nagelhaut/ Hornhaut aufzuweichen, bekommen Ihre Füße für zehn Minuten ein angenehmes und wohltuendes Fußbad mit Infrarot.

Hier wird die überschüssige Hornhaut mit einer elektrischen Feile sanft abgetragen. Die Nagelhaut wird mithilfe eines Pushers sanft zurückgeschoben und mit einer Schere oder einer Nagelhautzange schonend entfernt.

Nun werden Ihre Fußnägel in Form gebracht und eventuell sogar auch gekürzt.

Der Naturnagel wird nun mit einer speziellen Feile gefeilt werden, um bei dem Nagel evtl. vorhandene Rillen oder Unebenheiten zu glätten. Im Anschluss wird mit einer weiteren Feile der Nagel poliert.

In der Abschlusspflege werden die Füße mit einer angenehmen Fußmassage mit duftender Creme verwöhnt.

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WIMPERNVERLÄNGERUNG

Die Volumentechnik, auch 3D Wimpernverlängerung genannt, beschert Frauen einen unvergleichlichen Augenaufschlag mit traumhaft vollen Wimpern. Auch bei der 1:1 Technik der Wimpernverlängerung erfüllen sich Frauen den Traum von voluminösen Wimpern. Beide Techniken der Wimpernverlängerung mögen auf den ersten Blick vielleicht identisch oder zumindest sehr ähnlich erscheinen, doch die zwei Methoden unterscheiden sich in ihrer Anwendung sehr voneinander.

Bei der 1:1 Technik werden einzelne künstliche Wimpern auf den Naturwimpern appliziert. Dadurch erzielen wir einen volleren und dichteren Look Ihrer Wimpern. Auf Wimpernzange, Mascara und Co. können Sie nach der Behandlung getrost verzichten, denn Ihre Wimpern werden auch ohne jegliche Helfer bezaubernd aussehen. Die 1:1 Methode zaubert einen brillanten Augenaufschlag und ist besonders für Frauen geeignet, denen ihre Wimpern nur einen Tick zu wenig Fülle und Länge haben. Mit dieser Applikationstechnik erzielen wir ein natürlich schönes Ergebnis.

Die 3D Volumentechnik der Wimpernverlängerung bezeichnet hingegen die Applikation mehrerer künstlicher Wimpern auf eine Naturwimper. Im Gegensatz zu der 1:1 Methode wird hierbei ein ganzer Fächer aus künstlichen Wimpern auf der Wimper angebracht. Frauen, die unter extrem dünnen oder sehr feinen Naturwimpern leiden, nehmen diese Technik der Wimpernverlängerung dankbar an, da der angebrachte Fächer aus zwei, drei oder vier Wimpern einen deutlich volleren und dreidimensionalen Look erzeugt. Im Vergleich zu der herkömmlichen Wimpernverdichtung wirken die Wimpern nach der Behandlung um einiges voluminöser und optisch größer.

Auch in puncto Zeitaufwand gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen der Wimpernverlängerung nach der 1:1 Technik und der 3D Wimpernverdichtung. Dadurch, dass die Applikationstechnik bei der Volumentechnik deutlich komplexer ist als bei der herkömmlichen Wimpernverlängerung und der Aufwand der Behandlung somit größer ist, ist diese Art der Wimpernverdichtung zeitintensiver und daher auch etwas kostspieliger. Während für die Volumentechnik ca. 90 Minuten Behandlungszeit eingeplant werden sollten, dauert die Wimpernapplikation mittels 1:1 Technik nur eine gute Stunde.

In einem Punkt sind sich die beiden Methoden der Wimpernverdichtung aber ähnlich und das ist in Sachen Haltbarkeit. Da die künstlichen Wimpern bei beiden Arten der Wimpernverlängerung auf den natürlichen Wimpern angeklebt werden, wachsen sie auch mit diesen zusammen aus und müssen nach ca. 3-5 Wochen aufgefüllt werden. Dass bei der 3D Wimpernverlängerung ein Fächer aus mehreren Kunstwimpern aufgeklebt wird, macht hinsichtlich der Haltbarkeit keinen Unterschied. Auch in Bezug auf die Verträglichkeit nehmen sich die beiden Techniken nichts. Sowohl die 1:1 Methode als auch die Applikation des künstlichen Wimpernfächers sind äußerst verträglich und auch bei besonders sensitiven Augen bestens geeignet.

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GEL-, SHELLAC- UND ACRYL-MANIKÜRE

Shellac

Shellac verliert einfach nicht an Hypefaktor. Im Gegenteil, die Anfrage steigt von Jahr zu Jahr. Warum? Weil von den 3 verschiedenen Arten der Maniküre, Shellac das natürlichste Ergebnis liefert. Auch bekannt als ‘Hybrid-Gel’, repräsentiert Shellac nichts anderes als den perfekten Mix aus Gel und Nagellack. Shellac wird relativ dünn aufgetragen (im Gegensatz zu Gel) und fühlt sich deshalb auf den Fingern leicht an. Der Erhärtungsprozess bei Shellac bleibt gleich wie bei der Gel-Maniküre: das heißt schnelle Trocknungszeit und ein Gloss-Finish für bis zu 2 Wochen.

GEL

Gel-Maniküre ist und bleibt ein Klassiker der Maniküre. Gel hat als Erstes die Beautywelt erobert, dann kam erst Acryl und zuletzt Shellac. Bewährt hat sich diese Variante der Maniküre durch ihren Härtegrad (mit diesen Nägeln kannst du sogar Bäume ausreißen gehen) und ist deswegen auch die meistverbreitete Methode. Eine Gel-Maniküre funktioniert so: Zuerst wird dein Naturnagel mit einer Feile aufgeraut, damit das Gel, das anschließend aufgetragen wird auch besser haftet. Das Aufrauen des Nagels ist deswegen so wichtig, da es die natürlichen Öle des Nagels entfernt und damit wird eine Haftung zum Gel hergestellt. Im Anschluss wird das Gel in einer UV-Lampe mit LED-Licht erhärtet und in wenigen Sekunden ist die Maniküre getrocknet. Ein Hit bei dünnen schwachen Nägeln und vor allem wenn man die Nägel Länge über längere Zeit aufbauen möchte.

ACRYL

Wenn es etwas gibt, das noch widerstandsfähiger ist als Gel, dann ist es Acryl. Speziell bei brüchigen Nägeln (oder wenn man zum Nagel kauen neigt) können Acrylnägel helfen. Durch das härtere Material ist außerdem eine dünnere Modellage möglich, ein weiter Pluspunkt für Acryl. Allerdings anders als bei einer Gel-Maniküre ist Acryl kein Fertigprodukt, sondern wird aus einem Pulver und einer Flüssigkeit hergestellt. Das sogenannte Acrylat wird von der Nageltechnikerin während der Maniküre Behandlung angemischt und anschließend aufgetragen. Anders als bei der Gel-Maniküre, die unter der UV-Lampe erhärtet Acryl Schicht für Schicht an der Luft und erfordert keine weitere Zusatzbehandlung. Acryl trocknet und härtet daher von alleine aus. Das Ergebnis ist optisch von einer Gel- oder Shellac Maniküre kaum zu unterscheiden.

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